Selbst-Check Werkzeuge
Werkzeug 1
Vorsorge-Kompass
Welche Vorsorge ist für Ihr Alter vorgesehen? Ihre persönliche Orientierung nach G-BA und STIKO.
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Werkzeug 2
Herz-Kreislauf-Check
Was beeinflusst Ihr Herz-Kreislauf-Risiko? Ehrliche Einordnung Ihrer Risikofaktoren.
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Werkzeug 3Aktiv
Schlafzeit-Rechner
Günstige Schlaf- und Aufstehzeiten, berechnet aus durchschnittlichen Schlafzyklen.
Werkzeug 4
Schlafapnoe-Risiko
Acht Fragen zu Schnarchen und Tagesmüdigkeit. Lohnt sich eine Abklärung?
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Werkzeug 5
Reisegesundheits-Check
Impfungen und Gesundheitsrisiken für Ihr Reiseziel. Erste Orientierung vor der Beratung.
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Werkzeug 6
Diabetes-Risiko
Ihr statistisches Risiko für Typ-2-Diabetes, nach einem etablierten Fragebogen.
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Werkzeug 7
Impfpass-Check
Welche Impfungen fehlen Ihnen? Abgleich mit dem aktuellen STIKO-Impfkalender.
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Werkzeug 8
Blutdruck-Einordnung
Was bedeutet Ihr gemessener Wert? Einordnung nach der in Deutschland gültigen Leitlinie.
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Praxis Ragnitz und Oettel

Wann ins Bett, wann aufstehen?

Der Schlafzeit-Rechner berechnet mögliche Schlaf- und Aufstehzeiten anhand durchschnittlicher Zykluslängen. Ihre tatsächlichen Schlafphasen werden dabei nicht gemessen. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Was möchten Sie wissen?
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Wann möchten Sie aufstehen?
06
30

Bitte werten Sie zuerst aus – der Ausdruck enthält dann Ihr Ergebnis.

Ihre berechneten Zeiten

Typischer Schlafverlauf
Schematische Darstellung eines typischen Schlafverlaufs – keine Messung Ihrer Nacht.
5
Zyklen
7,5h
Dauer
22:30 02:30 06:30
Schlafphasen
REM-Phase
Zyklus-Grenze
Rechnerisch günstige Aufstehzeit
06:30
Bett um 22:30 · 5 Zyklen Schlaf
Zum Verständnis

So verläuft Schlaf im Allgemeinen

Im Laufe der Nacht wechseln sich Leichtschlaf-, Tiefschlaf- und REM-Phasen in mehreren Zyklen ab. Tiefschlaf überwiegt früh in der Nacht, die REM-Phasen werden zum Morgen hin länger. Das ist der typische Verlauf, kein Messwert Ihrer Nacht.

Weitere berechnete Zeiten

Lerche oder Eule?

Chronotyp Mini-Test

Vier Regeln für besseren Schlaf

i
Bildschirme aus, eine Stunde vor dem Schlafen
Blaues Licht bremst die natürliche Melatonin-Ausschüttung. Versuchen Sie statt Handy ein Buch oder ein Gespräch.
ii
Koffein rechtzeitig stoppen
Koffein kann noch viele Stunden wirken. Lassen Sie die letzte Tasse möglichst sechs Stunden vor dem Schlafengehen liegen – empfindliche Menschen brauchen mehr Abstand.
iii
Schlafzimmer kühl und dunkel halten
Eher kühl, dunkel und ruhig schläft es sich am besten – viele liegen bei 16 bis 19 Grad richtig, entscheidend ist, was Sie als angenehm empfinden. Ihr Körper braucht ein leichtes Absinken der Kerntemperatur, um in den Tiefschlaf zu kommen.
iv
Feste Zeiten, auch am Wochenende
Ihre innere Uhr liebt Regelmäßigkeit. Schon zwei Stunden Versatz wirken wie ein kleiner Jetlag und stören Ihren Rhythmus.
Wenn Schlaf nicht ausreicht

Sprechen Sie mit uns

Wenn Schlafprobleme länger bestehen, häufig wiederkommen oder Sie tagsüber spürbar beeinträchtigen, sprechen Sie uns an. Dahinter können gut behandelbare Ursachen stecken – von Stress bis zu körperlichen Auslösern.

Termin vereinbaren
Hinweis: Dieser Rechner arbeitet mit Durchschnittswerten und ersetzt keine schlafmedizinische Untersuchung. Wenn Sie dauerhaft schlecht schlafen, tagsüber regelmäßig erschöpft sind oder Ihr Partner Atemaussetzer bemerkt, sprechen Sie uns an. Zum Thema Atemaussetzer passt unser Schlafapnoe-Risiko-Check.

Quellen und Stand