Selbst-Check Werkzeuge
Werkzeug 1
Vorsorge-Kompass
Welche Vorsorge ist für Ihr Alter vorgesehen? Ihre persönliche Orientierung nach G-BA und STIKO.
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Werkzeug 2
Herz-Kreislauf-Check
Was beeinflusst Ihr Herz-Kreislauf-Risiko? Ehrliche Einordnung Ihrer Risikofaktoren.
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Werkzeug 3
Schlafzeit-Rechner
Günstige Schlaf- und Aufstehzeiten, berechnet aus durchschnittlichen Schlafzyklen.
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Werkzeug 4
Schlafapnoe-Risiko
Acht Fragen zu Schnarchen und Tagesmüdigkeit. Lohnt sich eine Abklärung?
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Werkzeug 5
Reisegesundheits-Check
Impfungen und Gesundheitsrisiken für Ihr Reiseziel. Erste Orientierung vor der Beratung.
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Werkzeug 6Aktiv
Diabetes-Risiko
Ihr statistisches Risiko für Typ-2-Diabetes, nach einem etablierten Fragebogen.
Werkzeug 7
Impfpass-Check
Welche Impfungen fehlen Ihnen? Abgleich mit dem aktuellen STIKO-Impfkalender.
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Werkzeug 8
Blutdruck-Einordnung
Was bedeutet Ihr gemessener Wert? Einordnung nach der in Deutschland gültigen Leitlinie.
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Selbst-Check Praxis Ragnitz und Oettel

Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko?

Acht Risikofragen und zwei kurze Vorfragen, keine Blutabnahme. Der Check schätzt Ihr statistisches Risiko, in den nächsten zehn Jahren an Typ-2-Diabetes zu erkranken – nach einem seit über zwanzig Jahren erprobten wissenschaftlichen Verfahren. Kostenlos und ohne Anmeldung.

Ihre Angaben

Wurde bei Ihnen bereits ein Diabetes festgestellt?

Gemeint ist eine ärztlich gestellte Diagnose, Typ 1 oder Typ 2.

Welches Geschlecht sollen wir zugrunde legen?

Wir brauchen die Angabe nur für die Bewertung des Taillenumfangs. Dafür gibt es in der Wissenschaft ausschließlich getrennte Schwellenwerte für Männer und Frauen.

Noch offen: Bitte stellen Sie Größe und Gewicht ein. Die Startwerte sind nur eine Ausgangsposition.

172cm
78kg

Ihr Körpermasseindex 26,3

So messen Sie richtig

Noch offen: Bitte stellen Sie Ihren Taillenumfang ein. Der Startwert ist nur eine Ausgangsposition.

88cm

Alle Angaben bleiben auf Ihrem Gerät. Der Check rechnet im Browser, es wird nichts gespeichert und nichts an uns übertragen.

Ihr Ergebnis auf der Punkteskala

0 Punkte26 Punkte

Wichtig zum Verständnis: Das ist eine statistische Einordnung, keine Vorhersage und keine Diagnose. Der Wert sagt, wie häufig Diabetes in einer Gruppe von Menschen mit ähnlichen Antworten auftritt – nicht, ob er bei Ihnen auftreten wird.

Ihre Punkte im Einzelnen

So kommt Ihre Punktzahl zustande. Manche Faktoren stehen fest, andere können Sie beeinflussen.

Summe 0 von 26 Punkten

Was wir Ihnen raten

Termin vereinbaren

Was nachweislich hilft

Typ-2-Diabetes lässt sich oft verzögern oder verhindern – das ist in großen Studien belegt. Es sind unspektakuläre Dinge, die wirken.

Bewegung an den meisten Tagen Rund 30 Minuten zügig gehen zählen schon. Es muss kein Sport im Verein sein: Treppe statt Aufzug, Rad statt Auto, ein Spaziergang nach dem Essen.
Etwas Gewicht abnehmen Wer Übergewicht hat, entlastet den Zuckerstoffwechsel schon mit wenigen Kilos. In den großen Studien zur Vorbeugung waren rund fünf Prozent des Körpergewichts das Ziel.
Vollkorn statt Weißmehl, viel Gemüse Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn sättigen länger und lassen den Blutzucker langsamer steigen. Gezuckerte Getränke wegzulassen ist meist der einfachste Tausch: Wasser oder ungesüßter Tee.
Nicht rauchen Rauchen erhöht das Risiko für Typ-2-Diabetes zusätzlich. Ein Rauchstopp lohnt sich in jedem Alter, und Sie müssen ihn nicht allein schaffen: Wir unterstützen Sie dabei.

Ihr nächster Schritt

Ob bereits eine Störung des Zuckerstoffwechsels vorliegt, klärt eine Laboruntersuchung, in der Regel Langzeitwert (HbA1c) und Nüchternblutzucker. Je nach Ergebnis folgt eine Bestätigungsmessung. Wir nehmen uns die Zeit, das Ergebnis in Ruhe mit Ihnen zu besprechen.

Termin vereinbaren

Quellen und Stand

Wichtiger Hinweis: Dieser Check beruht auf einem etablierten Fragebogen zur Risikoabschätzung (FINDRISC nach Lindström und Tuomilehto, 2003). Wir verwenden die etablierten Punktwerte und Schwellen, die Fragen sind von uns eigenständig formuliert. Das Ergebnis ist eine statistische Einordnung und ersetzt weder eine Blutuntersuchung noch eine ärztliche Beurteilung. Ob bereits eine Störung des Zuckerstoffwechsels vorliegt, klärt eine Laboruntersuchung, in der Regel Langzeitwert (HbA1c) und Nüchternblutzucker. Je nach Ergebnis folgt eine Bestätigungsmessung.